#hoferkochtvegetarisch – mit uns!

Ja, wir leben noch 😀
Da sind wir wieder, nach laaaaangen, stressigen Monaten voller Abschlussprüfungen, Praktika, Arbeit, Masterarbeiten,… konnten wir uns jetzt endlich wieder ein bisschen Luft schaffen und berichten gleich mal – ohne viel herumzureden – vom letzten Event, auf dem wir dabei sein durften!

#hoferkochtvegetarisch lautete das Motto des Abends, genau das Richtige für uns! In den heiligen Hallen von Koch Julian Kutos (solltet ihr mal auf der Suche nach einer Kochschule sein, die euch von den Socken haut – bitteschön! :O ) wurden wir, wie immer herzlich, von den lieben Mädls von Hofer begrüßt. Und auch gleich mit einem Glas Champagner versorgt. Wie sich herausstellte, hatte Julian da seine Finger im Spiel und so fand auch ein Schluck Williams Birne ins Glas 😀 „Also irgendwie schmeckt der echt totaaaal gut“ – komisch 😉
Dazu gab es als Vorspeise leckeres Olivenbaguette mit Tomaten und Parmesan (zumindest für Isabella mit Parmesan).

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Nachdem wir alle gut aufgewärmt waren, ging es auch schon los mit der Arbeit. So läuft das nämlich bei den Hofer-Events: Wer essen will, muss kochen ;).

Gemeinsam mit Jeannine von Mini and me und Julia von The fries to my burger durften wir uns an die Zubereitung eines Steinofenbrotes, das nicht im Steinofen gebacken wird, einer Kürbis-Bruscetta und schlussendlich auch noch des Quinoarisottos mit Pilzen machen. Gesagt, getan. Fast. Weil: Wie macht man denn ein Steinofenbrot ohne Steinofen?

Und schon wieder kam Julian ins Spiel, der bereits seit längerer Zeit drei große Keramik (?) Töpfe im Backrohr stehen hatte, damit sie Hitze speichern und den Broten danach den Steinofen vorspielen konnten. Die Ehre mit dem klebrigen Teig hatten übrigens Jeannine und Julia.

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Für Isabella und mich hieß es inzwischen Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Kürbis schneiden, um aus dem leckeren Brot eine Bruschetta werden zu lassen. Und damit der Belag schön lange einkochen konnte, schaute uns der Chef höchstpersönlich über die Schulter – dass nur ja schnell genug gearbeitet wurde 😉

Zu dem Gemüse kamen neben Kräutern auch noch Salz, Pfeffer, Tomaten, ein großzügiger Schluck Rotwein (nicht nur in den Topf) und – was sich beinahe schon zum inoffiziellen Motto des Abends mauserte – viiiiiel Butter. Was sich am Ende aber geschmacklich allemal ausgezahlt hat!

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Neben all den Leckerein, bei denen euch jetzt hoffentlich nicht allzu sehr das Wasser im Mund zusammenläuft, gab es noch einen herbstlichen Flammkuchen mit Birne und Brie und flambierte Creppes suzette mit selbstgemachter Karamellsauce.

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Und es wäre kein Blogger-Event gewesen, wenn nicht nach dem Kochen und VOR dem Essen noch ein wichtiger Punkt auf dem Programm gestanden wäre: Essen fotografieren 🙂 Und auch da lies Julians Kochschule keine Wünsche offen, denn neben einer Vielzahl an verschiedenen Tellern gab es auch unterschiedlichste Unter- und Hintergründe, damit jeder das Beste aus seinen Kreationen holen konnte – und musste: denn eine Fotochallenge gab ja auch noch!

Wie alle Hofer-Foodevents, endete auch dieses „klassisch“: Gemütliches Zusammensitzen, volle Bäuche, glückliche Gesichter, Wein und viel Gelächter!

Wir freuen uns aufs nächste Mal 🙂

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Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit HOFER entstanden!

2 Comments

  • Barbara Maurer
    Posted Januar 4, 2018 11:40 pm 0Likes

    Die Töpfe sind von Le Creuset! 🙂
    Sie sind aus Gusseisen und Emaille und man benötigt fast kein Fett zum Braten. Die Wärme verteilt sich gleichmäßig. Um Energie zu sparen, kann man den Le Creuset auch bei niedrigen Temperaturen erhitzen. Hat er seine Temperatur erreicht, kann man sogar auf Sparflamme braten. Es brennt nichts an und man kann ihn auch in den Ofen stellen, Gulasch wird auch super.. und wie man sieht, kann man auch Brot backen damit! 🙂 Hat halt leider seinen Preis…

    • foodissimovienna
      Posted Januar 5, 2018 8:37 am 0Likes

      Hmmm, das klingt ja fast, als hätte man das Christkind damit beauftragen sollen 😅 Danke für die vielen Infos, die Töpfe sind scheinbar wirklich top 😍

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